Kurz gesagt:
Ich biete Rückhalt

Im Zentrum meiner Arbeit steht
die Unterstützung der Entwicklung
bei seelischen Notlagen von
Kindern und Jugendlichen.

Aus Krisen herauskommen

 

Grundsätzlich stehen Beziehungen immer im Kontext des Lebens und der jeweiligen Alltagsrealität und unterliegen einem stetigen Prozess des Wachstums und der Veränderung. Die Psychosoziale Entwicklung eines Kindes ist ebenfalls keine stetige Abfolge, sondern vollzieht sich phasenweise und in Schüben.

Geraten Kinder oder Jugendliche jedoch über einen längeren Zeitraum in seelische Entwicklungskrisen, können die Gründe dafür vielfältig sein. Kommt es hier nicht zu einer diesbezüglichen Auflösung, werden wichtige Chancen für eine fortschreitende Entwicklung verspielt. Wenn dem so ist und die Situation zunehmend als belastend empfunden wird, sollte spätestens auf professionelle Hilfe gesetzt werden.

Psychische Störungen:
die Symptome

 

Seelisch bedingte Entwicklungsblockaden und dazugehörige körperliche Erkrankungen können bei Kindern und Jugendlichen nach dem tiefenpsychologischen Verständnis auf ungelöste innere Konflikte hinweisen und haben grundsätzlich den Sinn die Funktionen der Psyche zu schützen. In der Psychotherapie wird versucht sich gemeinsam auf den Weg nach den Ursachen zu machen. Denn Symptome haben meist eine Bedeutung, die verstanden werden will.

Der therapeutische Rahmen

 

Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (tp) ist seit über 40 Jahren eine Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenkassen. Bei Kindern unter drei Jahren findet die Behandlung gemeinsam mit einer Bezugsperson statt. Ältere Kinder und Jugendliche kommen in der Regel ein bis zweimal wöchentlich alleine in die Therapiestunde. Ca. alle vier Wochen finden Gespräche mit den wichtigsten Bezugspersonen statt. Während bei Kindern das Spiel im Fokus der Behandlung steht, nimmt bei Jugendlichen das Gespräch den größten Raum ein. Bei Terminabsagen, welche nicht mindestens 24 Stunden vor Sitzungsbeginn erfolgten, wird ein Ausfallhonorar erhoben.