Leben?
Bedeutet Veränderung!

Das Wort „Leben“ ist ein besonderes,
denn es bedeutet „zu sein“ und zugleich
„sich zu verändern“.

Zielgerichtet

 

Eine tiefenpsychologische Behandlung ist nicht unbedingt eine Detektivarbeit, sondern eher ein Prozess, der oftmals zu überraschenden Erkenntnissen führt, welche dann die wichtigen Veränderungen einleiten. Wenn sich das Kind, der Jugendliche und seine Eltern verstanden fühlen, entsteht für alle eine Entlastung.

Dass dies alles mit einem gewissen Einsatz von Zeit und Energie verbunden ist, versteht sich eigentlich von selbst. Insofern sind die angewendeten Methoden keine Zauberei, bei dem du dich oder deine  Eltern bequem zurücklehnen können – stattdessen beteiligen sich alle Seiten aktiv. Nur so kann sich die Behandlung wirklich erfolgreich entwickeln.

Das Spektrum

 

Ich behandle Säuglinge, Kleinkinder sowie Kinder und Jugendliche bis zum 21. Lebensjahr. Die wichtigsten Bezugspersonen werden dabei in die Behandlung mit einbezogen. Ab 15 Jahren entscheidest du jedoch selbst, inwiefern deine Eltern oder andere Bezugspersonen an der Behandlung teilhaben sollen.

 

 

Beratung für Familien in krisenhaften Situationen

 

Darüber hinaus berate ich Familien zu den folgenden Themen:

– Schwangerschaft

– Geburt

– Elternsein
– Erziehung

– Trennung

– Umgangsvereinbarung

– Häusliche Gewalt

Weites Spektrum – die Behandlungsthemen:

Psychische Zustände

  • Ängste, Phobien, Albträume
  • Aggressives Verhalten
  • Depressionen, seelischer Rückzug
  • Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörungen
  • Selbstverletzendes Verhalten wie Ritzen oder Nägelkauen
  • Selbstmordgedanken, suizidales Verhalten
  • Belastungsreaktionen nach traumatischen Erlebnissen

Soziale Auffälligkeiten

  • Kontakt- und Beziehungsstörungen
  • Lern- und Arbeitsstörungen
  • Sexuelle Auffälligkeiten
  • Zwänge, Ticks
  • Sprachstörungen wie Stottern oder Mutismus

Medizinische Krankheiten oder Auffälligkeiten

  • Einnässen und/oder Einkoten
  • Körperliche Erkrankungen mit psychischer Komponente wie Asthma und Neurodermitis, Schuppenflechte
  • Schlafstörungen
  • Körperliche Schmerzen ohne medizinischen Befund
  • Unklare med. Zustände wie Bauch- und Kopfschmerzen

Warum die Passung zwischen Patient und Therapeut so wichtig ist

 

Würdest du oder würden Sie einem Menschen, der Ihnen zufällig auf der Straße begegnet, all Ihre Probleme mitteilen? Wahrscheinlich nicht. Selbst dann nicht, wenn es sich um den berühmtesten Psychotherapeuten der Welt handelt. Vielleicht würden aber du oder Sie diese Person auf persönliche Einladung konsultieren. Wenn dann diese mit der Zeit überzeugt und glaubwürdig erscheint, wirst du oder werden Sie  anfangen,  dieser zu vertrauen – und dies ist der Punkt, an dem die eigentliche therapeutische Arbeit beginnen würde.

 

Anders gesagt: Wenn ein Kind oder Heranwachsender in meine Praxis kommt, muss mir nicht sofort vertraut werden. Aber es sollte bereits beim zweiten oder dritten Treffen das Gefühl entstehen, hier verstanden zu werden. Ist dem nicht so, dann empfiehlt sich die Suche nach einem alternativen Psychotherapeuten oder einer anderweitigen Therapieform. Hierbei werde ich Dich/Sie bestmöglich unterstützen.